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Happy Vatertag! 10 Tipps, wie Sie am besten Vater werden


Männer scheinen in Bezug auf Kinderwunsch, Schwangerschaft und Vorbereitung auf ein Baby häufig außen vorgelassen zu werden- zu unrecht! Sie können sich, wenn ein Kinderwunsch besteht, ebenso körperlich wie auch mental vorbereiten und aktiv Teil der Familienplanung sein.

Genau wie Frauen können auch Männer Einfluss auf ihre Fruchtbarkeit nehmen. Natürlich gibt es Faktoren, die außerhalb unserer Handhabe liegen, aber viele innere und äußere Einflüsse können wir selbst bestimmen und damit Zeugungsfähigkeit und Fruchtbarkeit positiv beeinflussen.
 
Auch der männliche Körper ist anfällig für Stress und reagiert auf Ernährung, Lebensstil und Stimmung. Aufgrund der Lage der Zeugungsorgane des Mannes, sind diese allerdings etwas empfindlicher für äußere Einflüsse wie beispielsweise Temperaturen. Im Folgenden haben wir 10 Tipps, wie MANN seine Fruchtbarkeit positiv beeinflussen und sich optimal darauf vorbereiten kann, Vater zu werden.
 

1. Bewegung

Den positiven Einfluss von Bewegung und Sport auf den Körper haben wir hier schon erläutert. Auf den männlichen Körper hat viel Bewegung aber noch einen weiteren positiven Effekt: Sie fördert die Samenproduktion. Die männlichen Hoden sind mit einem sogenannten "Kühlsystem" ausgestattet damit sie nicht überhitzen und die Samenproduktion gestört oder gar gestoppt wird. Dieses körpereigene Kühlsystem, welches aus einem Venengeflecht um die Hoden besteht, funktioniert aber nur, wenn Mann steht oder geht- nicht im Sitzen. Ja länger Sie also Sitzen desto weniger agile Spermien werden gebildet. Haben Sie einen Bürojob, lohnt es sich also, immer mal wieder aufzustehen oder gar einen verstellbaren Schreibtisch zu nutzen, den Sie ab und an zu einem Stehschreibtisch machen können.
 
vorbereitung-vaterschaft

 

2. Hitze

Wie oben bereits erläutert, hat Hitze einen (zumindest temporär) negativen Einfluss auf die Samenproduktion. Die Samenproduktion in den Hoden funktioniert am besten bei zwei bis drei Grad unterhalb der Körpertemperatur. Heiße Bäder, ausgiebige Saunagänge sowie die Sitzheizung im Auto können die Umsetzung Ihres Kinderwunsches demnach verzögern. Das heißt nicht, dass warme Temperaturen Sie unfruchtbar machen, sie sind nur nicht förderlich für die Produktion agiler, gesunder Spermien und könnten Ihre Zeugungsfähigkeit damit negativ beeinflussen.
 
 

3. Ernährung

Grundsätzlich fördert eine ausgewogene Ernährung Ihre Gesundheit und damit auch die Spermienproduktion. Wer auf seine Ernährung achtet, muss demnach nicht durch Ergänzungsmittel nachhelfen. Sind Sie unsicher, was Ihre Versorgung mit Vitaminen und Nährstoffen angeht, lohnt sich ein Vitaminmangeltest um sicherzugehen, dass sie mit Ihrer Ernährung alle wichtigen Nährstoffe abdecken. 
 
 

4. Stress

Stress wirkt sich immer negativ auf den gesamten Körper und damit auch auf die Fruchtbarkeit aus. Sollten Sie sich in Ihrer Babyplanung dauerhaftem Stress ausgesetzt sehen, ist es wichtig, herauszufinden, was den Stress verursacht und wie Sie Abhilfe bzw. einen Ausgleich schaffen können. Setzt die Familienplanung an sich Sie unter Druck, ist es vor allem wichtig, dass Sie in Ihrer Partnerschaft offen darüber sprechen und gemeinsam Lösungen finden.
 

 

5. Häufiger Geschlechtsverkehr bzw. häufige Samenergüsse

Tatsächlich stimulieren häufige Samenergüsse die Spermienproduktion. Sie müssen sich also nicht sorgen, dass häufiger Geschlechtsverkehr einen negativen Einfluss auf die Produktion oder Qualität der Spermien haben könnte. Im Gegenteil: Die Produktion wird sogar angeregt. 
 

 

6. Medikamente

Bestimmte Medikamente, wie zum Beispiel Antidepressiva, können Ihre Fruchtbarkeit beeinflussen. Wenn sie regelmäßig bestimmte Medikamente einnehmen müssen, lohnt sich deshalb ein Blick in die Packungsbeilage um sicherzugehen, dass Ihr Kinderwunsch sich dadurch nicht verzögert. Sollte dies der Fall sein, kann ein Gespräch mit dem Arzt über eventuelle Alternativen sinnvoll sein.
 
 

7. Nikotin

Nikotin hat nachweisbar einen sehr negativen Einfluss auf Ihre Fruchtbarkeit. Sowohl die Produktion als auch die Beschaffenheit der Spermien verschlechtert sich mit regelmäßigem Konsum. Raucher gefährden damit also nicht nur Ihre eigene Gesundheit sondern auch die Ihres ungeborenen Kindes und verringern Ihre Zeugungsfähigkeit.
 
 

8. Alkohol

Auch Alkohol beeinflusst bei übermäßigem Konsum ihre Fruchtbarkeit, wobei das gelegentliche Glas Wein kein Anlass zur Sorge sein sollte. Solange der Alkoholkonsum sich in einem geregelten Maß bewegt und nicht zur Regelmäßigkeit wird, sollte er Ihren Kinderwunsch nicht beeinflussen.
 
 

9. Schwangerschaft

Ist Ihre Partnerin bereits schwanger, ist die Vorbereitungszeit für Sie keineswegs vorbei. Im besten Fall betrifft die Schwangerschaft Sie beide, sodass Sie in alle wichtigen Schritte und Veränderungen wie Ernährungsumstellung, Arztbesuche, Entwicklung des Kindes, erste spürbare Bewegungen usw. involviert sind. 
 
 

10. Geburtsvorbereitung

Die Geburt eines Kindes ist eine einschneidende Veränderung in Ihrem Leben, auf die Sie sich schon während der Schwangerschaft gemeinsam mit Ihrer Partnerin vorbereiten sollten. Vorbereitungskurse, Einrichtung des Kinderzimmers, Aufteilung bestimmter Aufgaben- all diese Vorkehrungen betreffen beide Partner gleichermaßen und sind wichtig um sich auf die Vaterschaft (und Mutterschaft) einzustellen und bereit zu sein, wenn es soweit ist.
 
 
Wenn Sie von Anfang an auf Nummer sicher gehen wollen, lohnt sich ein Fruchtbarkeitstest Mann, der die Anzahl der vorhandenen Spermien im Ejakulat überprüft. So schaffen Sie Klarheit und können gegebenenfalls etwas gegen eine Fruchtbarkeitsstörung unternehmen.
 
Einen wundervollen Vatertag wünscht das Team von Vimedics! 

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