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Histaminunverträglichkeit Test für zu Hause

Alles was Sie wissen sollten: Diagnose einer Histaminunverträglichkeit. Welche unterschiedlichen möglichen Tests es gibt, um eine Histaminintoleranz festzustellen. Was ein Histaminunverträglickeit Test für zu Hause leisten kann.

Wann sollten Sie überhaupt einen Histaminunverträglichkeit Test durchführen?

Sollten bei Ihnen nach dem Verzehr von z.B. Wein oder Hartkäse Beschwerden wie Hautrötungen, Kurzatmigkeit, Magenkrämpfe, Durchfall oder Blähungen auftreten, dann könnte es sein, dass Ihr Körper Histamin nicht verträgt und eine Histaminunverträglichkeit vorliegt.

Der Auslöser der genannten Symptome muss allerdings nicht zu hundert prozentiger Sicherheit Histamin und Ihre Intoleranz sein. Diese Beschwerden können auch andere Auslöser haben, z.B. die Unverträglichkeit eines anderen Lebensmittels.

Mit einem einfachen Histaminunverträglichkeit Test können Sie feststellen, ob Ihre Beschwerden wirklich auf eine Histaminintoleranz zurück zu führen sind. Einige Tests können Sie dabei als Heimtest bzw. Selbsttest von zu Hause durchführen. Erfahren Sie hier mehr über die unterschiedlichen Verfahren.

Welchen Histaminunverträglichkeit Test für zu Hause gibt es?

  1. Selbstbeobachtung

    Der einfachste Histaminuverträglichkeit Test ist, ob Histamin Ihrem Körper Beschwerden bereitet und Sie es daher lieber in Zukunft meiden sollten, ist die Reaktion auf den Verzehr von histaminreichen Lebensmitteln, d.h. z.B. lang gereifte Nahrungsmittel, wie Rotwein oder Hartkäse, geräuchertes Fleisch oder Fisch, ganz genau zu beobachten.
    • Dabei ist es sinnvoll ein Tagebuch über das eigene Essverhalten mit den entsprechenden darauffolgenden Beschwerden zu führen. Sollten die oben genannten Symptome bei histaminhaltigen Nahrungsmitteln auftreten, so kann dies ein erstes Anzeichen für eine Unverträglichkeit von Histamin sein.
    • Um diese Vermutung noch einmal zu überprüfen, sollten Sie im zweiten Schritt versuchen so gut wie möglich histaminhaltige Nahrungsmittel zu vermeiden. Viele Übersichten histaminarmer Produkte lassen sich im Internet finden. Führen Sie weiterhin Buch und kontrollieren Sie, ob Ihre Beschwerden durch eine histaminarme Diät weniger werden. Ist dies der Fall, ist es ein weiteres Anzeichen einer Histaminintoleranz.

    Zwar können Selbstbeobachtungen Hinweise auf eine mögliche Unverträglichkeit geben, sie sind sind jedoch nicht mit einer wirklichen Diagnose oder einem Histaminunverträglichkeit Test gleichzusetzen. Führen Sie daher nach einem ersten Verdacht einen umfassenderen Test auf Histaminintoleranz durch - ob als Histaminunverträglichkeit Test für zu Hause oder beim Arzt.

  2.  Histaminunverträglichkeit Test in Form eines Stuhltests

    Eigentlich kommt der menschliche Körper auch gut mit großen Mengen Histamin zurecht. Histamin wird zum größten Teil im Dünndarm, aber auch in der Leber, in der Niere und im Blut durch das Enzym Diaminoxidase (DOA) und ein weiteres Enzym vor der Aufnahme in die Blutbahn abgebaut. Die Konzentration von Histamin wird so trotz einer großen Histaminzufuhr herabgesetzt. Bei Personen mit einer Histaminintoleranz ist das Enzym DOA gehemmt und das Histamin kann nicht so gut abgebaut werden. Im Gegensatz zu gesunden Menschen ohne Histaminintoleranz treten so schon bei geringen Histaminmengen Beschwerden auf.

    Ist das Enzym gehemmt, so kommt es zu einer erhöhten Konzentration von Histamin im Darm und kann so im Stuhl nachgewiesen werden.

    Wie läuft ein solcher Histaminunverträglichkeit-Stuhltest nun ab?
    Detaillierte Hinweise finden Sie in der Anleitung zur Probenentnahme, die jedem Histaminintoleranztest beiliegt. Am wichtigsten ist es, dass Sie am Vortag bevor Sie den Stuhltest durchführen dokumentieren, was Sie zu welcher Uhrzeit gegessen und getrunken haben. Geben Sie auch Medikamente an.
    Bereiten Sie den Test vor, indem Sie je nach Toilette den „Stuhlfänger“ einsetzen.
    Während der eigentlichen Testdurchführung sollten Sie darauf achten, dass Sie nicht zu viel Probenmaterial entnehmen, da dies zu einem fälschlich positiven Ergebnis führen kann. Bewahren Sie das Probengefäß mit Probe im Kühlschrank bis zum Versand auf. Achten Sie darauf, dass die Probe nicht gefriert.

    Sollte Ihr Körper nicht in der Lage sein, die zugeführten Histaminmengen zu verwerten, so kann eine erhöhte Histaminkonzentration im Stuhl nachgewiesen werden. Das Ergebnis erhalten Sie wenige Tage später per Post oder können es online einsehen.

  3. Histaminunverträglichkeit Test in Form eines Bluttests

    Im Gegensatz zum Stuhltest wird bei einem Bluttest direkt die Konzentration des Enzyms Diaminooxidase (DAO) gemessen. Ist die Konzentration des Enzyms niedriger als der Normbereich, so handelt es sich um einen Mangel an DAO im Blut und es besteht die Vermutung einer Histaminintoleranz.

    Wie läuft ein solcher Histaminunverträglichkeits-Bluttest ab?
    Bevor Sie den Test durchführen, lesen Sie die Gebrauchsanweisung bitte sorgfältig durch. Während der Durchführung des Tests ist es besonders wichtig, dass Sie vor der Blutabnahme die Blutzirkulation in Ihren Händen anregen. Die Probeentnahme gelingt so einfacher. Bevor Sie die Lanzette benutzen, desinfizieren Sie den Finger an dem der Einstich vorgenommen werden soll. Bei der Blutentnahme achten Sie unbedingt darauf, dass Sie genug Blut in das Probenröhrchen geben, da sonst eine Auswertung der Probe nicht möglich ist.

Sowohl der Bluttest als auch der Stuhltest sind auch beim Arzt gängige Verfahren, wenn der Verdacht einer Histaminunverträglichkeit vorliegt.

Hinweis: Jeder Histaminunverträglichkeit Test zur Bestimmung einer Histaminintoleranz kann durch Beobachtungs- oder Anwendungsfehler zu verfälschten Resultaten führen. Um ganz sicher zu gehen und einen ersten Verdacht zu erhärten, sollten Sie einen Arzt aufsuchen.